Stiftung Zukunftsfähigkeit
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Leitlinien

Eine zukunftsfähige Entwicklung ("sustainable development") in Nord und Süd ist notwendige Voraussetzung zur Sicherung der Lebensgrundlagen heutiger und künftiger Generationen. Mit der "Agenda 21" hat die UN-Konferenz von Rio de Janeiro 1992 Leitlinien festgelegt, wie die globale Entwicklung im 21. Jahrhundert international, national, regional und lokal auf eine tragfähige Basis gestellt werden kann.

Alle gesellschaftlichen Kräfte sind seither gefordert, Modellen, die sowohl ökonomisch effizient als auch umwelt- und sozialverträglich sind, zum Durchbruch zu verhelfen und gleichzeitig Fehlentwicklungen entgegenzusteuern. Diesen Prozess unterstützt die Stiftung Zukunftsfähigkeit mit Expertise und dem Einsatz ihrer Mittel.

Drei Elemente einer nachhaltigen Entwicklung gilt es, in die richtige Balance zu bringen (vgl. die "Breitengrade" auf dem Stiftungslogo):

ökologische Tragfähigkeit (grüne Farbe)
ökonomische Effizienz (blaue Farbe)
soziale Gerechtigkeit (rote Farbe)

Dafür ist der Ausgleich von Interessen und mehr Verteilungsgerechtigkeit zwischen Nord und Süd unabdingbare Voraussetzung. Denn überall wächst die Kluft zwischen Arm und Reich, werden immer mehr Menschen aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Und Millionen von Menschen sind vor Umweltproblemen auf der Flucht.

Nur so können wir die Lebenschancen zukünftiger Generationen wirklich berücksichtigen.